In Folge #23 des VRODOCAST, dem deutschsprachigen Podcast über Virtual Reality und Augmented Reality, widmen wir uns der durch künstliche Bewegung verursachten Übelkeit, einer möglicherweise durch Geruch verursachten Übelkeit und wie man mit Virtual Reality Gutes tun könnte.

Solange es künstliche Fortbewegung in VR gibt, solange wird sie wohl auch die Mägen der Nutzer traktieren, die VR-Übelkeit. Neue Fortbewegungsmethoden können daher kaum Abhilfe, aber vielleicht ja Linderung schaffen. Der VR-Entwickler George Kong hat einen Mix aus Locomotion-Systemen gebastelt und stellt sie anderen Programmierern zur Verfügung. Tobias ist mit bis zu 50 km/h durch die virtuelle Welt gespurtet und hat sich Kongs Methoden angesehen. Welchen Eindruck er dabei gewonnen hat, schildert er im Podcast.

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos kündigte HTC die neue Initiative “VR for Impact” an. Das taiwanesische Unternehmen stellt zehn Millionen US-Dollar für die Entwicklung von VR-Erfahrungen bereit, die helfen sollen, die von der UN definierten Ziele zur Nachhaltigkeit zu erreichen. Entwickler und Kreative sollen ab sofort Projekte einreichen. Wir denken über sinnhafte Konzepte nach und ob die Technologie bereits den Reifegrad hat, damit die von HTC gewünschte Wirkung eintreten kann und Menschen aufgrund einer Erfahrung in Virtual Reality ihr Verhalten anpassen.

Die Geruchsmaske “Ohroma” soll die luftleere Virtual Reality um feine Düfte erweitern. Oder auch nicht so feine. Auf der Liste der bis zu 30 verfügbaren Aromen stehen zum Beispiel auch “Höschen” oder “Körpergeruch”. Verkauft wird…

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