VR-Kart-Simulator bringt Fahrtwind ins Wohnzimmer

VR-Kart-Simulator bringt Fahrtwind ins Wohnzimmer

Ein US-Unternehmen baut einen Rennsimulator speziell für VR. Was kostet das immersive Fahrerlebnis fürs Wohnzimmer?

CXC beschreibt Kartfahren als schnell, direkt, körperlich und gewalttätig – eine unglaubliche Rennerfahrung. Diese Eigenschaften packt das Unternehmen in einen maßgeschneiderten Simulator, der das Gefühl, Kart zu fahren, von der Rennstrecke ins Wohnzimmer bringen soll – wenn man das nötige Geld hat.

Kart-Simulator mit Windturbinen

Der VR-Simulator wurde speziell auf das Kartfahren abgestimmt. Laut CXC-Chef Chris Consitine sei eine der besonderen Herausforderungen gewesen, die Kraft und Energie dieses einzigartigen Rennsports einzufangen und in einem kompakten Simulator so realistisch wie möglich darzustellen.

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Consitine gibt an, sein Team habe alles, was es über haptisches Feedback wisse, in den Kart Simulator einfließen lassen.

Während ihr in der VR-Brille (Vergleich) über eine virtuelle Rennstrecke heizt, geben Pedale, Lenkrad und Stoßdämpfer des Simulators das Verhalten des virtuellen Karts exakt wieder. Dazu kommen zwei leistungsstarke Turbinen, für die CXC eine eigene Steuerungssoftware entwickelt hat. Die simulieren den Fahrtwind und sollen so für ein noch realistischeres Fahrgefühl sorgen.

Das kostet der VR-Kart-Simulator

CXC Simulations wurde 2007 gegründet und stellt hochrealistische Rennsimulatoren her. Zu den Kunden zählen unter anderem Mitsubishi Motors und Dubais Königsfamilie. Simulatoren für den Heimgebrauch können über die Webseite konfiguriert und bestellt werden.

Wer sich eines der Renn-Set-Ups ins Wohnzimmer stellen will, muss allerdings tief in die Tasche greifen. Die Standard-Ausführung beginnt bei 57.000 US-Dollar. Die Umrüstung auf Virtual Reality (Guide) kostet 3.700 US-Dollar extra.

Titelbild & Quelle: CXC Simulations

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