Die erste Folge der VR-Filmreihe Awake kombiniert volumetrisch gefilmte Darsteller mit detaillierten 3D-Umgebungen. Erzählt wird die Geschichte eines übersinnlich begabten Mannes, der das Rätsel eines wiederkehrenden Traums zu lösen versucht, um seine dunkle Vergangenheit zu bewältigen. Ich habe mir die filmische VR-Erfahrung angesehen.

Awake ist als achtteilige Serie angelegt. Die erste Folge fackelt nicht lange und wirft den Zuschauer mitten hinein in eine obskure Handlung: Man lernt die an einen Rollstuhl gefesselte Hauptfigur Harry Whitbread kennen, erlebt in Traumrückblenden Momente seines früheren, glücklicheren Lebens und wird dabei mit mysteriösen Artefakten, höheren Mächten und unerklärlichen Vorkommnissen konfrontiert.

Wie das alles zusammenhängt, was wirklich und was nur geträumt ist, erschließt sich einem nur bruchstückhaft, sodass man als Zuschauer ratlos zurückbleibt.

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Die Umgebungen faszinieren durch ihren Detailgrad. BILD: Start VR

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