Das Museum of Other Realitites ist eine ganz besondere Kunstgalerie. Sie zeigt Kunst, die in der physischen Wirklichkeit nicht existiert.

Ich setze mir die VR-Brille auf und betrete das Museum durch ein Portal. Vor mir tut sich eine Architektur auf, die zwar extravagant ist, aber nicht so extravagant, dass sie in der Realität nicht nachgebaut werden könnte.

Hier wie dort wandle ich durch miteinander verbundene, große Räume und betrachte eine Reihe von Kunstwerken. Die sind jedoch digitalen Ursprungs und mit digitalen statt physischen Werkzeugen geschaffen.

Die meisten Ausstellungsstücke sind in der Virtual Reality für Virtual Reality gemacht. Von Tilt Brush über Quill und Medium bis hin zu Google Blocks: Hier ist die ganze Bandbreite an VR-Kreativwerkzeugen vertreten. Das erstaunt nicht, versteht sich das Museum of Other Realities doch als Virtual-Reality-Museum, in dem die meisten Werke dreidimensional sind und teilweise sogar betreten werden können.

So kann man sich beispielsweise in eine mit Tilt Brush kunstvoll gezeichnete 3D-Landschaft des Künstlers Micah404 hineinteleportieren. Dabei schrumpft man auf Ameisengröße und sieht selbst kleinste Figuren in vollen Details und Lebensgröße vor sich (siehe Artikelbild).

Unmögliche Kunst: Ein Besuch im “Museum of Other Realities” was last modified: Juli 7th, 2019 by Tomislav Bezmalinovic

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