NVIDIA ist in erster Linie dafür bekannt leistungsstarke Grafikkarten für digitale Spiele zu bauen. Auf der SIGGRAPH Messe für Computergrafik stellte das Unternehmen nun neue Programmierwerkzeuge für Virtual-Reality-Design vor: DesignWorks VR. Designer sollen mit den speziellen Werkzeugen fotorealistische Grafiken erstellen und in die virtuelle Realität übertragen können. Ziel ist es, dass das gerenderte Produkt nicht mehr von einem echten Objekt zu unterscheiden ist. Besucher der Siggraph fordert NIVIDA auf den eigenen Messestand zu besuchen, um zu testen, ob sie reales und gerendertes Produkt noch unterscheiden können.

Features von DesignWorks VR für Design speziell für die virtuelle Realität

Ford designt neue Autos zuerst in Virtual Reality

Laut NVIDIA ist Ford einer der ersten Autobauer, bei dem das Design für neue Autos zuerst in Virtual Reality getestet wird. Ingenieure und Designer von Ford können in der virtuellen Realität von überall auf der Welt gemeinsam an neuen Prototypen bauen. Dafür setzte Ford bislang auf eine eigene VR-Software in Kombination mit einer speziellen VR-Brille.

GIF Virtual Reality wird bei Ford eingesetzt, um das Design von neuen Autos vorab zu testen.
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