Eigentlich handelt Valve mit Software, doch die Zukunft des Unternehmens soll immer stärker in der Hardware liegen. Zumindest glaubt das Gray Newell, der Sohn von Valve-Gründer Gabe Newell.

Zwar arbeitet der Junior nicht bei Valve, gibt aber an, nahe dran zu sein an dem Unternehmen seines Vaters und entsprechend eine andere Perspektive zu haben.

In einem aktuellen Interview zeichnet er ein Bild von Valve als zukünftiges Hardware-Unternehmen: Valve habe sich neu aufgestellt, um im Hardware-Markt bestehen zu können und die internen Prioritäten entsprechend verschoben. Ziel sei es, bei neuer Technologie stets in vorderster Reihe zu sein.

“Ich weiß, viele Leute wollen, dass Valve wieder das Unternehmen wird, das Videospiele macht. Aber ich denke, das wird nicht passieren. Wir werden es sehen”, sagt Newell.

Valve sei nicht fertig mit Videospielen, allerdings verschiebe sich der Fokus zu Hardware. Spiele für die eigene Hardware, um deren Qualität herauszustellen, würde Valve wohl weiterhin entwickeln. So stellte es Valve-Gründer Gabe Newell in der Vergangenheit in Aussicht.

Gehirn-Interface-Update für Index?

In seinem Spiele-Startup Naetyr beschäftigt sich Gray Newell auch mit Gehirn-Computer-Schnittstellen. Er ist überzeugt, dass sie langfristig eine wichtige Rolle spielen. Nicht nur für Spiele, sondern als allgemeines Computer-Interface im Alltag.

In rund fünf Jahren soll es laut Newell möglich sein, erstmals visuelle Informationen ins Gehirn zu schreiben. Beim aktuellen Entwicklungstempo könnten in circa zehn Jahren e…

Der MIXED.de XR-Podcast #178

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