GDC 2019: Valve spricht über Gehirn-Computer-Schnittstellen

GDC 2019: Valve spricht über Gehirn-Computer-Schnittstellen

Die einzig wahre VR spielt sich nicht in der Brille, sondern direkt im Gehirn ab. Wie verläuft der Pfad dorthin?

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Das Gehirn als Spiele-Controller: Auf der Game Developers Conference 2019 vom 18. bis 22. März meldet sich Valves oberster „experimenteller Psychologe“ Mike Ambinder zu Wort – ja, diesen Job gibt es bei Valve ganz offensichtlich.

Ambinder wird einen Vortrag halten mit dem Titel „Gehirn-Computer-Schnittstellen: eine mögliche Zukunft für Videospiele“.

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In der Ankündigung des Vortrags werden Gehirn-Computer-Schnittstellen als „spekulative Technologie“ eingeführt. Zukünftige Systeme könnten neuronale Signale so interpretieren, dass Spieler schneller und sensibler reagieren bei einer größeren Auswahl an möglichen Aktionen oder einer Echtzeit-Anpassung des Spiels an das Empfinden des Spielers.

Ambinder wird über derzeitige und zukünftige Möglichkeiten sprechen und wie Entwickler aktuelle Forschungsergebnisse schon jetzt für ihre Spielkonzeption berücksichtigen können.

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Zuletzt zeigte sich, dass die Kombination aus Künstlicher Intelligenz und Hirnstrommessungen neue Erkenntnisse darüber schafft, wie unser Gehirn Daten verarbeitet – und so letztlich als Steuergerät eingesetzt werden kann, beispielsweise für Tablets oder die Sprachsynthese.

Forschern gelang es mittels KI sogar, Gehirnströme in konkrete Bilder rückzuübersetzen.

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