Typ geht mit VR-Brille in Starbucks und bezahlt mit seinem Gesicht

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Ready Player One Lite.

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Was passiert wohl, wenn man sich eine mobile VR-Brille aufsetzt, den Videodurchsichtmodus anschaltet, so durch die Straße spaziert, eine Bestellung bei Starbucks aufgibt und dann noch mit seinem Gesichtscomputer bezahlt?

Diese Frage stellte sich der Reddit-Nutzer „spiderbody 456“ – und findet die Antwort bei einem Selbstexperiment heraus. Sie lautet: Nix. Niemand ruft die Polizei und die Leute gucken offenbar nicht mal übertrieben neugierig.

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Vielleicht wird ja der Anblick eines VR-Brillenträgers tatsächlich ein Stück weit Normalität wie im VR-Vorzeigefilm „Ready Player One“. Dort laufen die Protagonisten am hellichten Tage mit VR-Brille durch die Gegend und machen die Realität zum virtuellen Spielfeld.

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Oculus‘ Chefforscher Michael Abrash beispielsweise glaubt, dass der geschlossene Brillenformfaktor mit Videodurchsicht aufgrund technischer Vorteile mittelfristig sinnvoller ist als AR-Brillen mit transparenten Gläsern.

Titelbild: Screenshot aus Video

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