Mit VR-Systemen will Toyota Hausrobotern flexibles und sicheres Verhalten beibringen.

Die echte Welt ist selbst im Kleinen komplex: Zum Beispiel existieren Küchen, Kühlschränke und Lebensmittel in unzähligen Variationen und Kombinationen. Entsprechend herausfordernd ist es für Ingenieure, nützliche Hausroboter zu schaffen, die in jedem erdenklichen Küchenszenario sicher und verlässlich ein Omelett zubereiten können.

Eine Forschungsabteilung von Toyota untersucht, wie VR-Systeme beim Robotertraining helfen können: Ein menschlicher Trainer spielt mit der VR-Brille den Vorturner. Das System versetzt ihn in den Körper des Roboters: Er sieht die Welt durch seine Augen und bewegt die Robo-Gliedmaßen wie die eigenen.

Der Trainer führt dann Aufgaben durch, die später der Roboter übernehmen soll – zum Beispiel greift er ein bestimmtes Produkt aus dem Kühlschrank.

Mit einem VR-System kann ein menschlicher Trainer den Roboter sicher und intuitiv durch viele Haushaltsaufgaben führen ... Bild: Toyota

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