Tiger-King-Star (?) Carole Baskin will euch jetzt sogar in VR erklären, weshalb man Tiger nicht züchten sollte.

Die Netflix-Dokumentation “Tiger King” ging im Frühjahr im Netz viral – allein in den USA sollen nach der Veröffentlichung 34 Millionen Zuschauer eingeschaltet haben.

Und das aus gutem Grund: Die aberwitzige Story rund um obskure Tiger-Züchter und -Sammler im US-Hinterland, die sich gegenseitig bis aufs Blut bekämpfen, hätte selbst der abgedrehteste Dramaturg nicht besser inszenieren können.

Im Mittelpunkt der Handlung stehen der Zoobesitzer Joe Exotic und seine Widersacherin, die Aktivistin Carole Baskin – ebenfalls Besitzerin eines Zoos voller Zuchttiger, in dem Kleinkinder mit Baby-Großkatzen kuscheln dürfen.

Der große Unterschied zwischen den beiden Zoos: Exotic züchtet die Tiere, Baskin versteht ihre Einrichtung als Auffangstation für jene Zuchttiere, die in freier Wildbahn nicht überlebensfähig wären. Weltweit sollen nach Schätzungen etwa 4.000 Tiger frei leben, bis zu 10.000 hingegen werden als Haustiere missbraucht.

Carole Baskin goes VR

Während Joe Exotic mittlerweile hinter Gittern sitzt, betreibt Carole Baskin ihren Zoo weiter. Seit der Netflix-Doku äußert sie sich nicht mehr öffentlich – mit ei…

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