Beim Dreh des Animationsfilms “The Lion King” bewegte sich die Filmcrew per VR-Brille durch den virtuellen Dschungel.

In Hollywood hat sich die VR-Brille schon etabliert: Und zwar nicht (nur) als Abspielgerät für 360-Grad-Inhalte, sondern als Werkzeug bei der Produktion von neuen Filmen.

Diese werden bekanntlich immer häufiger und in weiten Teilen digital hergestellt. Digital bedeutet, dass die Kulissen, Szenen und Figuren im Film als 3D-Modell auf einem Computer liegen. Diese 3D-Modelle wiederum kann man mit der VR-Brille begehen.

Der Regisseur kann so in der digitalen Szene mit einer virtuellen Kamera die optimale Perspektive wählen – ähnlich wie bei einem realen Filmdreh. Steven Spielberg beispielsweise nutzte die Methode beim Dreh von “Ready Player One”.

Um die Oasis von Ready Player One besser zu verstehen, besuchten die Schauspieler sie mit VR-Brillen auf dem Kopf.

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