Star Wars Squadrons: Fan zeigt verrücktes Virtual-Reality-Setup

Star Wars Squadrons: Fan zeigt verrücktes Virtual-Reality-Setup

Es kann niemals genug Immersion sein. Findet ein Youtuber und zeigt vor, wie sich Star Wars: Squadrons mit einer mehrere tausend Euro teuren VR-Ausrüstung spielt.

Squadrons erschien letzte Woche und kam gut an bei Kritikern. Unser Tester Max schrieb über den optionalen VR-Modus:

„Squadrons auf einem Monitor oder TV zu spielen, wäre eine Sünde vor dem Imperator, behaupte ich. Ich habe das Spiel auf einem 4K 55-Zoll-TV und an einem 38 Zoll großen Ultrawide-Monitor gespielt – doch nachdem ich einmal in VR im Cockpit saß, konnte ich nicht mehr zurück.“

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Der Youtuber Thrillseeker ging noch weiter kombinierte für sein VR-Experiment Brille mit einem HOTAS-Setup und einem hydraulischen Drehstuhl.

Im Gesicht sitzen hatte der Youtuber eine Valve Index, die derzeit beste PC-VR-Brille am Markt. Sie bietet das genaueste Tracking, eine hochwertige Audiolösung sowie ein hochauflösendes Display mit einem vergleichsweise weiten Sichtfeld. Preispunkt: Knapp 1.100 Euro.

Als Steuerknüppel und Schubregler kommt der Thrustmaster T.16000M FCS (Amazon-Link) zum Einsatz, der circa 150 Euro kosten würde, wenn man ihn denn kaufen könnte. Wegen des neuen Microsoft Flight Simulators und Star Wars: Squadrons sind HOTAS-Setups weniger leicht zu finden als auch schon.

Besser und günstiger als Highend-Flugsimulatoren

Den technischen Höhepunkt seiner VR-Ausrüstung bildet der Roto VR Chair, der seit kurzem auch in Deutschland erhältlich ist und mit satten 2.149 Euro zu Buche schlägt.

Der Hersteller ließ dem Youtuber zu Testzwecken kostenfrei einen Stuhl zukommen. Der ist motorenbetrieben, simuliert haptische Effekte wie Erschütterungen und dreht Nutzer automatisch in Richtung des Blicks.

Die Kombination aus Valve Index, HOTAS-Setup und einem Stuhl, mit Hilfe dessen physikalische Kräfte auf den eigenen Körper wirken, ist dem Youtuber zufolge „unglaublich“. Die VR-Erfahrung fühle sich wie eine Disneyland-Attraktion an, in die man jederzeit zu Hause aus steigen könne.

Der Youtuber hatte allerdings auch mit technischen Problemen zu kämpfen: So funktionierte der Drehstuhl noch nicht einwandfrei mit Valve Index und verhedderte sich in den Kabeln, weil sie nicht korrekt abgeführt wurden.

Der Stuhl sei zwar extrem teuer und noch nicht optimiert für Flugerfahrungen wie Star Wars: Squadrons. Aber dennoch günstiger und besser als klassische Flugsimulatoren, die er in der Vergangenheit ausprobiert hatte.

Welche Ausrüstung nutzt ihr, um die Immersion in Star Wars: Squadrons auf die Spitze zu treiben?

Titelbild: Thrillseeker

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