Holodeck-Simulation: So läuft Star Trek VR in der Virtual-Reality-Arcade

Holodeck-Simulation: So läuft Star Trek VR in der Virtual-Reality-Arcade

Die VR-Arcade-Kette Sandbox VR sicherte sich die Star-Trek-Lizenz. Mit "Star Trek: Discovery Away Mission" startet jetzt die erste VR-Erfahrung.

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Das Startup Sandbox VR aus Hongkong hat illustre Namen auf der Investorenliste stehen: Will Smith, Justin Timberlake, Katy Perry, Orlando Bloom und bekannte Sportler wie Keisuke Honda und Kevin Durant.

Hinzu kommen Investoren wie David Sacks, Rich Kleiman und die bekannte Silicon-Valley-Risikokapitalfirma Andreessen Horowitz. Letztere steuerte den Löwenanteil des bisherigen Risikokapitals bei, das sich auf stattliche 82 Millionen US-Dollar beläuft.

Sogar an den Füßen und Händen haben die Spieler Tracker, damit der ganze Körper in VR erfasst wird. Die Vorbereitung auf den VR-Einsatz wird passend als Gang ins Star-Trek-Holodeck inszeniert.

Stilecht beginnt man das Abenteuer dann auf der U.S.S. Discovery. Auf der Suche nach der vermissten Crew eines Federation-Schiffs beamt man sich von dort auf ein klingonisches Kampfschiff und einen unerforschten Eismond.

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Bei der Rettungsaktion muss man kleinere Rätsel lösen und jede Menge Feuergefechte überstehen inklusive eines Kampfes gegen einen Klingonen-Boss. Der Top-Spieler im Video unten hatte bis zum Ende der Mission rund 60 Gegner umgenietet.

Der Eintrittspreis für die VR-Arcade ist nicht ohne und schlägt andere Highend-Spielhallen wie "The Void": 48 US-Dollar kostet das Ticket pro Kopf. Grafisch soll das Star-Trek-VR-Erlebnis besser als die Durchschnitts-VR-App sein, aber eindeutig wie ein Computerspiel wirken.

Wer Star Trek VR zu Hause mit Freunden erleben will, der könnte Spaß haben an Ubisofts "Star Trek: Bridge Crew "(Test).

Quelle: Venturebeat, Titelbild: Dean Takahashi

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