Sansar von den Second-Life-Entwicklern wird noch wenig genutzt – insbesondere von VR-Fans.

Mit viel Tamtam brachte das Second-Life-Entwicklerstudio Linden Lab im Juli 2017 “Project Sansar” auf den Markt: Die Software ist so etwas wie der spirituelle Nachfolger von Second Life, wurde aber – so der damals vermittelte Eindruck – von Grund auf für die Virtual Reality gedacht.

Im Unterschied zu Second Life, das eine zusammenhängende Welt bietet, können Nutzer in Sansar eigene Welten kreieren, die sich visuell, funktional und inhaltlich deutlich voneinander unterscheiden.

Eine Gemeinsamkeit ist, dass Sansar langfristig sowohl ein soziales als auch ein ökonomisches Gefüge bieten möchte: Nutzer können digitale Objekte entwickeln – beispielsweise Kleidung für Avatare – und sie in der Sansar-Welt verkaufen.

Das folgende Video verschafft einen Überblick zum Stand der App zur Steam-Veröffentlichung im Dezember 2018.

Monitor statt VR-Brille

Bislang sind die Nutzerzahlen von Sansar allerdings nicht berauschend: Bei Steam greifen häufig weniger als 100 Nutzer gleichzeitig auf die…

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