In Ghost Giant schlüpft man in die Rolle eines wohltätigen Geistes, der sich mit einem einsamen Jungen anfreundet und ihm helfend zur Seite steht. Ich konnte das vielversprechende VR-Spiel auf einer Sony-Presseveranstaltung in New York ausprobieren.

Hinweis: Sony hat meine Reise nach New York samt Übernachtung bezahlt.

Weit entfernt von unserer Welt, in einem Wald an einem Teich schluchzt und weint ein kleines, einsames Wesen. Es muss seine Traurigkeit und Not gewesen sein, die mich in Erscheinung ruft: Seine in weitem Bogen fließenden Tränen verwandeln sich in Hände, die durchsichtigen Hände eines wohlwollenden Waldgeistes, meine Hände.

Ich neige mich über das Wesen, strecke einen Finger aus und stupse es vorsichtig an. Die unerwartete Anwesenheit eines Geistes erschreckt den Kleinen fast zu Tode.

Angsterfüllt flieht er vor meiner riesenhaften Erscheinung und versteckt sich hinter einem Felsen. Was nun?

Ich hebe den Stein und er sucht erneut das Weite, erklimmt ein Baumhaus. Doch auch dieses ist nicht sicher vor meinem zupackenden Griff: Ich ziehe es an mich heran, bis der Junge aus dem Haus fällt und in den Teich plumpst.

Ghost_Giant_1

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