Oculus befragt die eigene Zielgruppe zu den Genrevorlieben. Das Ergebnis fällt überraschend eindeutig aus.

Ein halbes Jahr nach dem Launch ist Oculus Rift komplett: Mit Oculus Touch ergänzt Oculus das finale Puzzleteil für die VR-Brille und zieht mit HTC Vive sowie Playstation VR gleich. Bringt die neue Hardware die angepriesene Handpräsenz im virtuellen Raum?

Eigentlich hätten die 3D-Controller Oculus Touch schon zum Launch der VR-Brille im März erscheinen können, verriet unlängst ein Oculus-Manager. Man habe aber abwarten wollen, bis die kompatible Software qualitativ und quantitativ den nötigen Reifegrad erreicht hat.

Die Wartezeit hat nun ein Ende: Zum offiziellen Launch der 3D-Controller am 6. Dezember sind über 50 Apps verfügbar. Viele weitere sind in Entwicklung. In der Geschichte der Hardware-Launches – gerade im Gaming-Bereich – ist das ein außerordentlich gutes Ergebnis.

Das Portfolio ist gut durchmischt und bietet von produktiven Werkzeugen wie Medium und Quill über experimentelle Indie-Apps bis hin zu vollwertigen Games für Einzel- und Mehrspieler reichlich Inhalte, viele davon mit guter Qualität. Doch der Reihe nach.

Hervorragend verarbeitete virtuelle Hände

Wenn man Oculus Touch das erste Mal in die Hand nimmt, merkt man den beiden Geräten die hohe Verarbeitungsqualität und den monatelangen Feinschliff an.

An der Hardware wirkt nichts billig oder zusammengeschustert. Sie ist wie aus einem Guss und liegt hervorragend in Hand. Aufgrund der luftigen Bauform sollte der Controller …

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