Oculus-Manager Jason Rubin freut sich über einen Erfolg der VR-Brille Oculus Rift. Und verspricht noch mehr exklusive Inhalte.

Kabetec VR-Brille

Dass Oculus Rift im Februar erstmals mit einem hauchdünnen Vorsprung die meistgenutzte VR-Brille bei Steam war, ist für Oculus-Manager Jason Rubin Anlass zur Freude. Immerhin ist Steam die Heimatplattform von HTC Vive. Die Gemeinschaftsbrille von Valve und HTC hatte dort bislang immer die etwas höheren Marktanteile. Besonders im ersten Jahr nach dem Launch lag HTC Vive weit vorne.

Bei Twitter nimmt Rubin die Erfolgsmeldung zum Anlass für ein Selbstlob. Oculus habe von Anfang an prophezeit, schreibt Rubin, dass das beste Produkt mit dem besten Preis und den besten Inhalten “am Ende gewinnt”.

Sein Unternehmen wolle der eigenen Erfolgsstrategie weiter folgen. Er freue sich darauf, den Vorsprung bei VR-Inhalten “in diesem Jahr weiter auszubauen”.

In Anbetracht der insgesamt eher geringen Verkaufszahlen von PC-Brillen –



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