Im neuesten Oculus-Exklusivtitel Defector schlüpfen VR-Spieler in die Rolle eines James Bond der Zukunft. Lohnt das Agentenabenteuer?

Das Spiel wirft einen ins Geschehen, ohne sich lange zu erklären. Wer man ist, wo man ist und weshalb: Das spielt keine Rolle. Wichtiger ist, was man tut.

Und in Defector tut man so einiges: Man springt aus brennenden Flugzeugen, spielt mit allerhand futuristischer Gadgets, prügelt sich, hackt Sicherheitssysteme und ballert, was das Zeug hält. Viel halsbrecherischer geht es nicht. Defector hastet dabei von Schauplatz zu Schauplatz. Die Geschichte um eine mysteriöse, mächtige Technologie wird darüber zum Nebengeräusch.

Die meisten Handlungen der Spielfigur sind mittels Handinteraktionen umgesetzt. Genau für die wurde das verantwortliche Studio Twisted Pixel bereits mit seinem ersten VR-Spiel, der filmischen Gruselerfahrung Wilson’s Heart, hochgelobt.

Hier wie dort sind die meisten manuellen Interaktionen hervorragend umgesetzt oder zumindest so gut, dass sich die Virtual Reality nicht selbst im Weg steht.

Defector_1

MIXED.de XR-Podcast - jetzt reinhören

Aktuell: Mario Kart AR und VR-Bewegungsdaten | Alle Folgen



Hinweis: Links auf Online-Shops in Artikeln können sogenannte Affiliate-Links sein. Wenn ihr über diesen Link einkauft, erhält MIXED.de vom Anbieter eine Provision. Für euch verändert sich der Preis nicht.