Nicht nachmachen: Mit der VR-Brille ins Kayak

Nicht nachmachen: Mit der VR-Brille ins Kayak

Zwei Brüdern war das Agentenspiel Phantom: Covert Ops nicht immersiv genug. Sie setzten sich mit Oculus Quest in ein echtes Kayak und paddelten los. Was sie dabei erlebten, zeigen sie auf Youtube.

Die Brüder Leukart haben die halbe Welt bereist und sehen sich als Abenteurer. Als die Corona-Krise sie in die Quarantäne zwang, erforschten sie mit Oculus Quest virtuelle Welten.

Jetzt, wo sie wieder raus dürfen, versuchen sie, das virtuelle und physische Erlebnis zu verknüpfen: Sie spielen VR-Titel wie Phantom: Covert Ops, The Climb und Holofit in freier Natur und unter möglichst viel körperlichem Einsatz. Teils mit mehr, teils mit weniger Erfolg.

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Wer Phantom: Covert Ops (Test) nicht kennt: Darin schlüpft man in die Rolle eines schwer bewaffneten Geheimagenten, der eine geheime Marinebasis in einem Kayak infiltriert. Das Boot verlässt man dabei nicht.

Virtual Reality einmal ganz echt

Für ihr ungewöhnliches Mixed-Reality-Abenteuer kletterten die Brüder in ein echtes Paddelboot und stachen mit der VR-Brille im Gesicht in See. Mit Oculus Quest geht das einfacher als gedacht, schließlich bringt die autarke VR-Brille schon alles mit, was man zum Spielen braucht.

Als schwierig stellte sich das Paddeln heraus, da sich die Controller und das echte Paddel in die Quere kommen. Aber vielleicht lassen sich die Entwickler ja zu einem entsprechenden Zubehör inspirieren?

Die schwankende See, der Wind, ferner Donnerhall, all das zahlt zweifellos auf die Immersion ein und so geben die Brüder der Paddelerfahrung am Ende fünf von fünf Punkten und verleihen ihr das Prädikat „Super abenteuerlich“, auch wenn die VR-Brille gegen Ende ungeschützt tauchen geht. Keine Sorge: Die Youtuber versprechen, dass bei den Dreharbeiten keine Oculus Quest zu Schaden gekommen ist.

Quelle und Titelbild: Hans Leukart

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