Zwei neue Handtracking-Demos zeigen, wie stark Social-VR von Hand- und Fingererfassung profitieren könnte.

Begegnen sich zwei Menschen, so kommunizieren sie auf vielen Ebenen: mittels gesprochener Worte, Mimik, Gestik und der Körpersprache. In Virtual Reality kommt davon nur ein kleiner Teil an: Handelsübliche VR-Brillen (Vergleich) erfassen lediglich die Stimme sowie Kopf- und Handbewegungen.

Dank Handtracking könnte demnächst eine weitere wichtige Komponente der Face-to-Face-Kommunikation ein Bestandteil von Social-VR werden.

Mehr Ausdruck dank Handtracking

Die autarke VR-Brille Oculus Quest unterstützt seit kurzem standardmäßig Hand- und Fingertracking. Die Beta-Testphase lief seit November 2019 und während dieser Zeit schufen Entwickler zahlreiche innovative Demos für die Quest-eigene Hand- und Fingererfassung (Info-Guide).

Nun gibt es erste Experimente mit Handtracking im Social-VR-Kontext. Das erste stammt vom Entwickler Daniel Beauchamp. Der entwarf zuvor ein Jenga-VR-Spiel, das man mit seinen eigenen Händen spielt und eine Mini-Version von Beat Saber, in dem die Finger zu Lichtschwertern werden.

Beauchamp programmierte einen Raum, in dem sich Ques…

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