Die VR-Erkundungsapp “Explore VR” des National Geographic bekommt ein Machu-Picchu-Update.

Zum Start von Oculus Quest im Mai brachte der National Geographic “Explore VR” auf den Markt: Die App schickt Quest-Nutzer auf einen virtuellen Trip durch die Antarktis. Auf der Suche nach Pinguinen paddelt man im Kayak, erklimmt einen Eisberg und überlebt (hoffentlich) einen Schneesturm.

VR-Paddeln ist aktiv und passiv möglich: Je nachdem, ob man sich anstrengen möchte oder lieber nicht. Bild: National Geographic

Im VR-Kayak sucht man nach einer verschollenen Pinguinkolonie. Bild: National Geographic

Jetzt kündigen Oculus und National Geographic das erste Update für ExploreVR an: Demnächst kann neben der Antarktis auch Machu Picchu erforscht werden, eine im 15. Jahrhundert von den Inka gegründete und dann verlassene Stadt in den peruanischen Anden. Oculus verspricht eine digitale Rekonstruktion der Stadt, in der man unter anderem einer Mumienzeremonie beiwohnen und die Häuser besichtigen kann.

Das Machu-Picchu-Update soll “bald” erscheinen. Für Besitzer der App ist es kostenlos, alle anderen müssen sich diese erst zulegen: Man bekommt sie für zehn Euro im Oculus Store.

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Quelle: Oculus Blog; Titelbild: Oculus / National Geographic

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