Oculus stellt Entwicklern neue Werkzeuge für Oculus Quest zur Verfügung, die für bessere Grafik und eine weitreichende Integration des Handtrackings sorgen sollen.

Mitte Dezember rollte Oculus Handtracking für die autarke VR-Brille Oculus Quest (Test) aus. Allerdings funktioniert das Handtracking derzeit nur in den Menüs der VR-Brille und in wenigen ausgewählten Oculus-Apps.

Das wird sich bald ändern: Oculus stellt Entwicklern im Oculus Mobile SDK 12.0 ab sofort eine Programmierschnittstelle zur Verfügung, über die sie Handtracking in ihre eigenen Apps integrieren können. Oculus erwartet “eine controllerfreie neue Generation an VR-Erfahrungen”.

Das folgende Beispiel wurde mit der häufig verwendeten Programmiersoftware Unity umgesetzt. Unterstützung für Unreal soll im ersten Halbjahr 2020 nachgereicht werden.


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