Was macht einen Virtual-Reality-Inhalt gut und wann ist eine VR-Produktion mies? Oculus-Manager Callum Underwood wünscht sich mehr ehrliche Kritik in der Branche.

Kabetec VR-Brille

Underwood ist bei Oculus VR in führender Position für die Beziehungen zu Entwicklern verantwortlich. In dieser Rolle schließt er neue Kooperationen, stellt Studios Ressourcen zur Verfügung und gibt Feedback zu Ideen und Projekten bei der VR-Entwicklung.

Bei Twitter schreibt Underwood, was er in der Branche derzeit vermisst: “VR leidet unter zu vielen Menschen, die nicht ehrlich über schlechte Inhalte sprechen”, sagt Underwood. Schuld an dieser Situation hätten insbesondere die Plattformbetreiber, “manche mehr als andere”.

Zwar existiere kein universeller Standard für “guten Inhalt”, aber jede Erfahrung als “unglaublich” zu bezeichnen, helfe nicht weiter. Underwood gibt an, dass ihm dieser Fehler nicht unterlaufe. Entwickler könnten sich bei ihm auf ehrliches Feedback verlassen. Kritik koste nicht mehr als “einige verletzte Gefühle”.

Zu viel alter Kram: Braucht VR mehr Innovation?

Derzeit bekommen nicht die innovativen VR-Spiele, die die Möglichkeiten des neuen Mediums erforschen, die größte Aufmerksamkeit, sondern jene, die bewährte Konzepte in Virtual Reality aufwärmen.

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