Oculus steckt viel Geld in die Entwicklung von VR-Spielen. Callum Underwood arbeitet bei dem Unternehmen und muss entscheiden, welche Studios und Projekte unterstützt werden. Auf der in London stattfindenden VRX Konferenz äußerte er seinen Unmut über die große Zahl an Wave-Shootern und sieht darin ein Problem für Virtual Reality.

Kabetec VR-Brille

Callum Underwood findet, dass Virtual Reality größere Probleme hat als Motion Sickness und die Frage danach, wie man Interfaces und Fortbewegung gestalten soll. “Wir sind im Bereich der Spiele an einem Punkt angelangt, an dem wir weiterfahren müssen”, sagte Underwood bei einer Podiumsdiskussion, von der Games Industry berichtet.

“Es sind dreiundhalb Jahre vergangen plus die 20 Jahre, in denen man versucht hat, das Problem in den Griff zu bekommen.” Für Underwood sei es selbstverständlich, dass ein Studio das Problem der Fortbewegung bereits gelöst hat, wenn es bei Oculus anklopft und um finanzielle Unterstützung bittet.

Was ihn vielmehr interessiere ist, wie gut das Gamedesign ist, wie viel Tiefe das Spiel bietet und wie es eine Geschichte erzählt. Für ihn sei ausschlaggebend, dass das Spiel Ansprüchen genügt, die man an einen überdurchschnittlichen PC-Titel stellt. Spiele wie Space Pirate Trainer und Superhot VR seien Ausnahmen, weil sie zwar simple, aber verfeinerte Spielmechaniken bieten.



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