Die Facebook-Tochter Oculus VR will virtuelle Welten fühlbar machen und beantragt dafür ein weiteres Patent.

Kabetec VR-Brille

Derzeit ist das haptische Feedback bei Oculus Rift auf die Vibrationsmotoren in den 3D-Controllern Oculus Touch begrenzt. Der Mehrwert ist gering und weit davon entfernt, der virtuellen Umgebung eine authentische Haptik zu geben. Die Motoren sind zu schwach und zu unpräzise.

Oculus beantragte vergangenen September ein neues Patent, das VR-Welten mittels Textilien fühlbar machen soll. An verschiedenen “Schlüsselpunkten” trägt der Nutzer unterschiedlich dicht gewobenen Stoff, der mehr oder weniger Bewegung zulässt.

Konkret wird das beschrieben am Beispiel eines Handschuhs. Der könnte laut dem Patentantrag künstliche Sehnen haben, die wiederum mit Motoren verbunden sind, die synchron zur VR-Simulation Gegenkraft erzeugen.

Das vollständige Patent ist hier einsehbar. Die Illustration des Handschuhs (siehe Titelbild) erinnert allerdings eher an Gekrakel aus der Kindergartengruppe.

Erster Haptik-Handschuh soll noch im April erscheinen

Das Patent ist recht vage, erinnert aber im Ansatz an die haptischen Handschuhe Dexmo der chinesischen Hardware-Manufaktur Dexta Robotics. Diese sind wie ein Exo…

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