Motion Sickness trübt manchen VR-Enthusiasten den Spaß am Erlebnis. Haben schwedische Forscher einen Weg gefunden, um die VR-Übelkeit zu besiegen?

Ein Forschungsteam der Universität Göteborg in Schweden veröffentlichte kürzlich in Kooperation mit der US-Universität Stanford eine Studie, die sich unter anderem mit Motion Sickness befasst. Das Team untersuchte, ob sich die Übelkeit verhindern lässt, wenn sich Nutzer während ihrer VR-Erfahrung im Wasser befinden.

Für VR-Enthusiasten, die einen Swimmingpool ihr Eigen nennen und eine wasserdichte VR-Brille, könnte Motion Sickness also bald kein Thema mehr sein, wenn es nach der Forschungsthese geht.

Was ist Motion Sickness?

In der Psychologie spricht man beim bewussten und subjektiven Erleben der Eigenbewegung von Vektion. Wird einem ruhenden Betrachter durch visuelle Sinneseindrücke die eigene Bewegung nur vorgegaukelt, kann das Übelkeit verursachen.

Motion Sickness entsteht also, wenn das Innenohr keine Bewegung spürt, das Auge sie aber wahrnimmt. Das kann vor allem bei VR-Spielen mit Egoperspektive wie Motion Sickness: Verhindert ein Tauchgang VR-Übelkeit? was last modified: Januar 23rd, 2021 by Josef Erl


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