Wenn ihr euch einen Porsche leisten könnt (und wollt), könnt ihr jetzt vorab testen, wie er sich in der Einfahrt macht. Wer schon einen Porsche hat, kann ihn digital modifizieren.

Mit Porsches deskriptiv benanntem “AR Visualizer” könnt ihr euch euren Traumporsche übers Smartphone-Display vor die Einfahrt rollen und konfigurieren. Die Farbe des Lacks ist auswählbar und die Felgen können ausgetauscht werden.

Das funktioniert in der Praxis gut: Das 3D-Modell wird mit Smartphone-AR-Technologie recht realistisch auf dem Asphalt platziert (getestet mit einem Samsung S8+, ARCore, siehe Titelbild). Wer schon einen Porsche hat, kann ihn mit der App einscannen und dann ebenfalls Lack und Felgen verändern.

Die App bietet sogar einen Fahrmodus, mit dem ihr das 3D-Modell wie ein ferngesteuertes Auto durch die Gegend fahren könnt. Ein AR-Röntgenblick zeigt, wie die Technik unter der Karosserie aussieht.

Mit dem AR-Röntgenblick schaut man dem Porsche unter die Verkleidung. Bild: Porsche

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