Metaverse: Mark Zuckerberg geht „All In“ – Bericht

Metaverse: Mark Zuckerberg geht „All In“ – Bericht

Meta-Chef Mark Zuckerberg setzt laut eines ehemaligen Entscheiders alles auf die Metaverse-Karte.

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Kein Jahr ist es her, dass Facebook-Erfinder Mark Zuckerberg das Steuer seiner Firma herumriss. Der neue Kurs: das Metaverse. Laut des Berichts eines ehemaligen Angestellten gibt es keinen Weg zurück.

Meta stellt sich neu auf

Ein kürzlicher ausgeschiedener Meta-Manager berichtet gegenüber Business Insider, dass das Metaverse die einzige Sache sei, über die Zuckerberg noch sprechen wollen würde.

Die interne Kommunikation sei bestimmt durch Metaverse-Botschaften, es würden neue Teams rund um die Zukunftsvision geformt. Ein Team soll dabei in einer zentralen Rolle über alle Gruppen hinweg das „Metaverse Playbook“ vermitteln, also die Ziele, Strategien und Strukturen.

Ein Meta-Sprecher bezeichnet die aktuelle Phase gegenüber Business Insider als „entscheidend“ für das ganze Unternehmen, das „all in“ gehe – also alles auf eine Karte setzt.

Metaverse-Wandel: Aufregung und Verwirrung

Eine aktuell angestellte Person spricht von „Desorganisation“ und „Angst“ in Teams, die nicht wirklich wüssten, woran sie arbeiten oder was sie liefern sollen. Es existiere noch keine einheitliche Strategie, trotz vieler Metaverse-Ankündigungen fehlten klare Ergebnisse.

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„Viele Menschen sind aufgeregt, aber sie haben auch viele Fragen“, kommentiert der Meta-Sprecher oder die Meta-Sprecherin den Bericht von Business Insider.

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Mark Zuckerberg folgt seiner Metaverse-Vision derzeit unbeirrt und investiert entsprechend. Nur im vergangenen Jahr steckte er zehn Milliarden US-Dollar in den Metaverse-Umbau seines Unternehmens. Viele Milliarden flossen schon in den Jahren zuvor in die Entwicklung von VR- und AR-Technologie seit der Oculus-Übernahme im März 2014.

Weitere Milliarden-Investitionen werden folgen: Allein in Europa will Zuckerberg in den nächsten rund fünf Jahren bis zu 10.000 Metaverse-Stellen schaffen, zudem expandiert er in Kanada mit weiteren 2500 Stellen für Ingenieur:innen und Entwickler:innen.

Erlöse aus diesen Investitionen sollen eines Tages insbesondere fortschrittliche AR-Geräte bringen, an denen Meta gerade mit Hochdruck arbeitet. Eine erste Highend-AR-Brille für Enthusiasten und Entwicklungsstudios soll 2024 erscheinen.

Quellen: Business Insider