Mit “Mario Kart Live: Home Circuit” bringt Nintendo eine der beliebtesten Spielemarken als Mixed-Reality-Version. Aber der Spaß kostet.

In “Mario Kart Live: Home Circuit” bauen sich Spieler eine Mario-Kart-Rennstrecke im Wohnzimmer auf. Anschließend lenken sie kleine Spielzeug-Mario-Karts mit integrierten Kameras über die mit speziellen Toren abgesteckten Rennstrecken. Gesteuert werden die Karts über Nintendos Switch-Konsole, auf deren Display (oder am TV) das eigentliche Spiel stattfindet.

Richtig gelesen: Im Grunde spielt ihr ein “normales” digitales Mario Kart auf der Switch, allerdings gibt eure reale Umgebung das Strecken-Layout und die Fahrphysik vor. Als benötigte Raumfläche gibt Nintendo mindestens 3 x 3,5 Meter an und empfiehlt 4,5 x 4,5 Meter. Die Bluetooth-Reichweite liegt im Optimalfall bei circa vier bis fünf Metern.

Schnellere Karts verbrauchen mehr Akku

Wie im klassischen Mario Kart unterstützen die Karts die Geschwindigkeitsmodi 50 bis 200 cc. Die Geschwindigkeitseinstellung wirkt sich auf die Batterielaufzeit aus. Bei 150 cc soll der Akku in den Karts rund 90 Minuten durchhalten.

Auch auf Teppich sollen die Spielzeugautos noch gut fahren. Wie gut, das dürfte vom Teppich abhängen – aber verschiedene Untergründe mit unterschiedlichen Fahreigenschaften kennt man ja aus Mario Kart. Höhenunterschiede erkennt Mario Kart Live allerdings nicht, alle Strecken müssen flach gebaut werden.

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