Mare entführt euch in eine fremde, rätselhafte Welt. In Gestalt eines mechanischen Vogels lotst ihr ein Mädchen durch eine menschenverlassene Ruinenstadt. Ob das Spiel unterhält, erfahrt ihr in meinem Test.

Mare hat eine lange und bewegte Entwicklungsgeschichte. Ihren Anfang nimmt sie bei Rui Guerreiro, der bei Team Ico an The Last Guardian arbeitete und während seiner Freizeit ein eigenes Videospiel namens Vane entwarf.

Es wurde später in einem anderen Studio ausentwickelt und erschien 2019 für Playstation 4 und den PC. Guerreiro war die treibende Kraft, verließ das Studio jedoch vor der Fertigstellung, weil das Spiel eine andere Richtung genommen hatte und seiner ursprüngliche Vision nicht mehr gerecht wurde.

Mit Rickard Westman und Henrik Flink machte er sich an dessen Verwirklichung. Am 7. Januar 2021 erscheint das Spiel unter dem Namen Mare für die Quest-Plattform. Die Rift-Version soll in naher Zukunft folgen.

Der Anfang einer Freundschaft

Mares Spielwelt ist fremd und rätselhaft. Ihr nehmt die Gestalt eines mechanischen Vogels an, d…

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