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Eine großartige, hochwertige VR-Doku zeigt ausführlich, wie das Leben an Bord der internationalen Raumstation ISS ist und welche Rolle die Station für die Zukunft der Raumfahrt spielt.

Unendliche Weiten: Der Weltraum ist für den Menschen Geheimnis und Herausforderung zugleich. Vor über 50 Jahren gelang es den Menschen erstmals, den Mond zu betreten. Das ist bisher aber auch die Grenze der bemannten Raumfahrt geblieben. Um die Forschung voranzutreiben und weiter in den Weltraum vorzustoßen, wurde 1998 von 16 Staaten ein Projekt ins Leben gerufen: die durchgehend bemannte internationale Raumstation ISS.

Die für herausragende VR-Erfahrungen bekannten Felix & Paul Studios (The People‘s House, Traveling While Black) haben in Zusammenarbeit mit TIME Studios eine Dokumentation über die ISS in Virtual Reality produziert. Dabei haben sie die Astronauten über Monate hinweg mit 360°-3D-Kameras gefilmt.

Eine Frage der Gewöhnung

Die erste Episode, „Adapt“, handelt von den Schwierigkeiten, die Astronauten bewältigen müssen, wenn sie die ISS erstmalig betreten. Eine halbe Stunde sind wir selbst in der Raumstation und die Astronauten erzählen uns von den Herausforderungen, aber auch den Gefühlen, die die Arbeit hunderte Kilometer über der Erdoberfläche so besonders macht.

Zu Beginn müssen sich die Astronauten an die neue Umgebung gewöhnen und verstehen, wie die Station funktioniert und wo sich Armaturen, Instrumente, Sportgeräte und vieles mehr befinden. Oben und unten spielt in der Raumstation aufgrund der fehlenden Schwerkraft keine Rolle: Überall in der sehr zweckmäßig und funktional gestalteten Station befinden sich Arbeitsmittel, Laptops, Displays, Apparate und Laborutensilien und es wird ständig kopfüber gearbeitet.

In den ersten Tagen sei es schwierig, vernünftig durch die ISS zu gleiten, erzählen die Astronauten. Ständig stößt man irgendwo an, versucht Gegenstände mit Klettband festzumachen und muss gut überlegen, wie man sich bewegt. Nach einigen Wochen geht das aber in Fleisch und Blut über und die eigentlich unüblichen Bewegungsabläufe werden Alltag. Die Astronauten haben die 3D-Karte der Station verinnerlicht und finden sich ganz intuitiv zurecht.

Forschung für die Zukunft der Raumfahrt

Eine andere Schwierigkeit: Alle 93 Minuten umrundet die Raumstation die Erde, was etwa 16 Sonnenauf- und Untergängen entspricht. Das Zeitgefühl geht dabei komplett verloren. Das hat Auswirkungen auf den Biorhythmus. Außerdem verlieren Astronauten in der Schwerelosigkeit des Alls schnell Knochendichte.

Passende Ernährung und vor allem regelmäßiger Sport an eigens dafür entwickelten Geräten sind wichtig, um den unerwünschten Nebenwirkungen der Schwerelosigkeit zu begegnen. Diese Strapazen nehmen die Astronauten zum Zwecke der Forschung auf sich. Schließlich will niemand irgendwann eine Reise zum Mars antreten oder dort eine Station errichten und erst dann feststellen, dass der Mensch dem Weltraum nicht gewachsen ist

Space Explorers – The ISS Experience: Episode 01 – “Adapt” jetzt auf Magenta VR ansehen

Die VR-Doku „Space Explorers – The ISS Experience” ist nicht nur qualitativ sehr gut produziert, schon allein die halbstündige inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Aspekt der Gewöhnung an das Leben im All ist sehr spannend. Ihr könnt euch die erste Episode der VR-Serie ab sofort auf Magenta VR ansehen, der kostenlosen, interaktiven Plattform der Telekom für VR- und 360-Grad-Inhalte.

Darüber hinaus findet ihr auf Magenta VR viele weitere abwechslungsreiche VR- und 360-Grad-Inhalte. Die Mediathek umfasst hunderte Videos aus den Bereichen Unterhaltung, Bildung, Sport und Musik. Am besten seht ihr die VR-Filme mit einer VR-Brille wie der Oculus Go an oder mit Cardboard auf Smartphones (iOS & Android). In der VR-Lounge habt ihr außerdem die Möglichkeit, gemeinsam mit Freunden 360°-Filme anzusehen.

Weitere Informationen zu Magenta VR findet ihr im verlinkten Artikel.

Titelbild: Felix & Pauls Studios, TIME Studiossteady2

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