Mozilla erweitert das WebVR-Portfolio mit der Social-Anwendung Hubs. VR-Brillenräger und Bildschirm-Nutzer können sich direkt im Browser in einer 3D-Umgebung treffen.

Kabetec VR-Brille

Der Einstieg in Hubs ist einfach: Man ruft die Beta-Version im VR-kompatiblen Browser auf (Firefox, Chrome), denkt sich einen Namen für einen Raum und seinen Avatar aus und wird anschließend direkt in eine grafisch einfach gehaltene 3D-Welt transportiert. Die ist mehr oder weniger aufwendig gestaltet, abhängig von der Rechenleistung des verwendeten Endgeräts .

Das war es schon: Kein Download, keine Installation, keine Account-Anmeldung. “Einfach klicken und man ist da”, schreibt Mozilla.

Betreten werden kann die Hubs-Welt mit allen gängigen PC- und Smartphone-Brillen sowie klassisch am Monitor mit Maus und Tastatur oder via Smartphone-Touchscreen. Freunde holt man dazu, indem man ihnen die URL aus der Adresszeile mitteilt – wie bei jeder anderen Webseite auch.

Laut Mozilla sollen sich auf Distanz lebende Freunde und Familien oder Online-Communities in Hubs treffen. Die Browser-App unterstützt sogar Raumklang, sodass Stimmen räumlich korrekt verortet werden können.

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