Mozilla Firefox unterstützt seit dem 8. August WebVR und ist damit der erste Standardbrowser, der den Zugriff auf VR-Inhalte aus dem Internet erlaubt. Das neue Webformat verspricht einen unkomplizierten und plattformunabhängigen Zugang zu Virtual Reality. Doch WebVR steht ganz am Anfang, wie mein Selbstversuch zeigt.

Für meinen ersten Ausflug in die browsergestützte Virtual Reality hatte ich rund 50 WebVR-Anwendungen herausgesucht. Doch wie sich herausstellte, funktionieren die meisten Apps (noch) nicht oder haben eine geringe Qualität.

Dass viele Anwendungen den Dienst verweigern, kann mehrere Gründe haben. Einige davon sind vermutlich noch nicht für Oculus Rift optimiert oder basieren auf einer anderen WebVR-Version, die Firefox nicht unterstützt. Eine App verlangte nach dem experimentellen Google-Browser Chromium, der das neue Webformat ebenfalls unterstützt. Plattformunabhängigkeit sieht anders aus.

Einige Apps laufen zwar, aber ruckeln oder sind wegen anderer Fehler unspielbar. Nur wenige Anwendungen unterstützen Oculus Touch. Bei der Standardisierung der Inhalte muss also noch viel passieren, bis WebVR das hält, was es verspricht.

Zwölf WebVR-Apps, die mit Oculus Rift funktionieren

WebVR mit Mozilla Firefox funktioniert ab Version 55 des Browsers. Um eine WebVR-App zu starten, muss man nur die betreffende Internetseite aufrufen und den VR-Modus starten. Danach kann man Oculus Rift aufsetzen und loslegen. Nachfolgend sind zwölf VR-Apps gelistet, die mit der VR-Brille funktionieren.

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