Killing a Superstar wurde auf den Filmfestspielen von Venedig mit einem Preis ausgezeichnet. Nun ist der interaktive VR-Film auf Steam erschienen. Was ist so besonders daran?

Der plötzliche Tod einer bekannten Persönlichkeit schockt China. Das Unglaubliche an dem Vorfall: Der Mord geschah live während eines Fernsehinterviews. Wie konnte das passieren und wer ist der Mörder? In Killing a Superstar muss man das mit Hilfe eines holografisch rekonstruierten Tatorts herausfinden.

Die Sci-Fi-Technik transportiert euch nicht nur in die Wohnung, in der das Unglück seinen Lauf nahm. Sie zeigt auch alles, was sich in den 15 Minuten vor dem Interview darin ereignete. Als digitaler Ermittler hat man dank einer interaktiven Karte nachträglich die Möglichkeit, von Raum zu Raum zu springen und den Anwesenden zuzuschauen und zuzuhören.

Man kann beliebig auf der Zeitachse hin- und herspringen, das Geschehene vor- und zurückzuspulen. Das Ziel: Antworten auf drei kritische Fragen zu finden. Beantwortet man sie richtig, ist der Fall gelöst und man sieht, was wirklich passiert ist.

Killing_A_Superstar_Räume

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