Cardboard von Google ist die günstigste Lösung in Virtual Reality zu starten. Das kleine Gehäuse für Smartphones besteht komplett aus Pappe und hat zwei eingebaute Plastiklinsen.

Legt man sein Smartphone vor die Linsen und startet VR-kompatible 3D-Apps, werden über die zahlreichen Sensoren im Smartphone die Kopfbewegungen erkannt. Das Ergebnis: In virtuellen 360-Grad-Umgebungen kann man sich frei umsehen, egal ob Spiel oder Video. Damit erreicht man zwar nur eine Annäherung an ein VR-Erlebnis wie es ausgereifte VR-Brillen liefern können, für einen ersten Eindruck der neuen Technologie reicht es aber allemal.

Google Cardboard 2 Review von I AM CARDBOARD

Alt gegen neu: Vorne ist Cardboard Version 2.0

Ursprünglich wurde die VR-Pappschachtel auf der Google I/O 2014 das erste Mal der Öffentlichkeit p…

MIXED.de XR-Podcast - jetzt reinhören

Aktuell: Ist KI wirklich intelligent? | Alle Folgen


Hinweis: Links auf Online-Shops in Artikeln können sogenannte Affiliate-Links sein. Wenn ihr über diesen Link einkauft, erhält MIXED.de vom Anbieter eine Provision. Für euch verändert sich der Preis nicht.
Pro

* Gut verarbeitet
* Preis-Leistungs-Verhältnis unschlagbar
* Button statt Magnetschalter
* Gute Auswahl an Apps im Playstore
* Zusätzlicher Pappschuber bei der I-AM-CARDBOARD-Variante

Contra

* VR-Qualität stark abhängig vom Smartphone
* Sichtfeld und Bewegungserkennung nicht vergleichbar mit richtigen VR-Brillen

Rating
Wertung
Verarbeitung
Auswahl an VR-Apps
Preis-Leistung
Fazit

Immer noch aus Pappe, trotzdem deutlich verbessert: Jeder VR-Interessierte sollte einen Blick auf Version 2 von Googles Virtual-Reality-Pappkarton werfen, denn das Preis-Leistungs-Verhältnis ist spitze.

Wertung
You have rated this