Tech Facts / Datenblatt
Preis

899 Euro

Release

April 2016

Größe und Gewicht

550 Gramm

Display

Zwei OLED-Displays
Low-Persistence

Auflösung

2160x1200 Pixel
1080x1200 Pixel pro Auge

Refreshrate

90hz

Latenz

Global-Display mit Low Persistence
unter 20ms

Sichtfeld

circa 110 Grad horizontal
circa 113 Grad vertikal
abhängig vom Sehabstand

Steuerung

zwei spezielle 3D-Controller

Sound

Kopfhörerausgang, kein eigenes Soundsystem bislang

Tracking

Trackingsystem Lighthouse (Valve/Steam)
Trackingsystem mit vollständiger Bewegungsfreiheit
in einem Radius von rund 20m²
Gyrometer
Beschleunigungssensor

Betriebssytsem

Windows

Anschlüsse

HDMI
USB
Audioausgang

Stromquelle

USB

Features

- Direkte Anbindung an SteamVR, Vertriebsplatform für digitale Spiele
- rund 20m² Bewegungsfreiheit mit Lighthouse
- Zwei 3D-Controller im Lieferumfang
- Front-Kamera im Gehäuse der VR-Brille

März 2015: HTC und Valve betreten gemeinsam die VR-Bühne. Eine vielversprechende Partnerschaft – Valve ist führender Anbieter im Vertrieb von digitalen PC-Spielen, betreibt unter anderem die Vertriebsplattform “Steam”, die weltweit mehr als 100 Millionen Nutzer hat.

HTC hat Erfahrung im Hardware-Design und bringt Know-how insbesondere im Bereich der Display-Technologie mit. In kürzester Zeit konnten HTC und Valve gemeinsam die Herzen vieler VR-Gamer gewinnen. Mittlerweile wird HTC Vive in einem Atemzug mit Oculus Rift genannt. Auf der Gamescom 2015 konnte HTC Vive sogar vor allen anderen VR-Brillen den Preis für die “beste Hardware” gewinnen. Wer HTC Vive testen durfte, ist insbesondere von den Controllern und dem ausgereiften Trackingsystem begeistert. In einem rund 20m² großen Radius kann sich der Nutzer frei bewegen und so komplett in die virtuelle Realität eintauchen. Alle anderen VR-Brillen-Hersteller demonstrierten Virtual Reality bisher nur im Sitzen oder im Stehen.

Lies dazu auch: HTC Vive im Vergleich mit Oculus Rift – Fazit nach acht Wochen Dauertest, Tipps für das Setup und die Konfiguration der VR-Brille

Bis zu 16m² Bewegungsfreiheit dank Lighthouse und Chaperone

Schon der Prototyp konnte die Fachwelt nach den ersten Tests begeistern: Technologisch auf Augenhöhe mit Wettbewerbern wie Oculus Rift, zum Teil sogar ein wenig voraus, machten vor allem die exakte Bewegungserkennung und die speziellen 3D-Controller den Unterschied zur Konkurrenz. Die VR-Brille kommt mit Valves Trackingsystem Lighthouse, das in der vituellen Realität einen Bewegungsradius von gut 16m² erlaubt. Spezielle Basisstationen, die in den Ecken eines Raumes montiert werden, senden unschädliche Laserstrahlen aus, die auf der VR-Brille und den 3D-Controllern auf Fotowiderstände treffen. Auf die…

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