Der VR-Brillenträger als Unterhaltungsformat.

Ein Nachteil der VR-Brille im Vergleich zum herkömmlichen Monitor ist, dass sie vor Ort sozial isoliert: Inhalte können mit anderen Menschen nicht auf demselben Niveau geteilt werden. Nur der Brillenträger hat die volle Erfahrung.

HTC-Manager Rikard Steiber empfiehlt VR-Entwicklern, diesen Nachteil mit geschicktem App-Design zum Vorteil zu machen:

“Beat Saber ist ein tolles Spiel, das nicht nur dem Spieler Spaß macht, sondern auch dem Zuschauer”, sagt Steiber. “Man will cool in VR aussehen, insbesondere bei E-Sports.”

Durch Mixed-Reality-Videos, die den Spieler sowohl in VR als auch der Realität zeigen, würde VR so zu einer Mediaplattform und interessant für Menschen, die noch kein Interesse an der Virtual Reality haben.

In der Tat dürfte gerade der Beat-Saber-Hype durch spannende YouTube-Videos im Mixed-Reality-Format initiiert worden sein. Die Videos sammelten Millionen Klicks. Eines durchbrach sogar die Sechs-Millionen-Marke. Zum Vergleich: Das Ankündigungsvideo zu Facebooks VR-Brille Oculus Quest hat gerade einmal 274.000 Aufrufe – trotz globaler Medienaufmerksamkeit zur Ankündigung.

Sogar “Captain Marvel” Brie Larson hat in aller Öffentlichkeit S…

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