HTC Vive: Giphy eröffnet virtuelles Museum für Gif-Kunst

HTC Vive: Giphy eröffnet virtuelles Museum für Gif-Kunst

In der Kunst gibt es fast nichts, was es nicht gibt. Zum Beispiel Gif-Kunstwerke. Giphy, die Suchmaschine für Gif-Grafiken, eröffnete gestern ein virtuelles Museum, in welchem Gif-Kunst zu sehen ist. Die VR-App ist ab sofort für Smartphones und HTC Vive erhältlich.

Das virtuelle Museum hört auf den Namen „Giphy Museum of Gif Art“ (MOGA) und zeigt Werke von 20 Gif-Künstlern, darunter Julian Glander, Phyllis Ma, Stuart Wade, Laura Brothers and Martin Onassis. Hier sind einige Beispiele zu sehen.

Die VR-App ist das Nachfolgeprojekt einer Ausstellung, die Giphy letzten Oktober in New York veranstaltete. In der „Loop Dreams“ genannten Ausstellung wurden die meisten Arbeiten auf Bildschirmen gezeigt oder an die Wand projiziert, einige konnten aber auch in der Virtual Reality bewundert werden.

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Das virtuelle Museum besteht aus mehreren Räumen, die unterschiedlich gestaltet sind. In einem der Räume ist es stockfinster, sodass man die Arbeiten mit einer Taschenlampe erleuchten muss. Ein anderer Raum erstrahlt in grellem Pink und hat Fenster, durch die man hindurchblicken muss, um die einzelnen Werke zu sehen.

„Visuelle Erfahrungen zu erforschen gehört zur digitalen Kunst. Wir wollen Kunstwerke in Kontexten sehen, die vom Bildschirm und der Bildprojektion losgelöst sind. Mit Virtual Reality kann man vollkommen neue Konzepte von Räumlichkeit erproben,“ sagt Ari Spool, der Kurator von Giphy Arts, der Kunstplattform der Suchmaschine.

Das Giphy Museum of Gif Art ist ab sofort kostenlos für Android, iOS und HTC Vive erhältlich.

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| Featured Image: Giphy