Holocafé3

Vergangenen November startete in Düsseldorf das “Holocafé”, eine der ersten deutschen VR-Arcades. Nach einer dreimonatigen Testphase verabschiedete sich das Team Anfang Februar in eine Pause, um die Eröffnung ihres Flaggschiffladens vorzubereiten. VRODO hat mit dem Mitgründer und Geschäftsführer über das Konzept des Holocafés, die Reaktionen der Besucher und die Zukunftspläne des Startups gesprochen.

Kabetec VR-Brille

VRODO: Hallo Sebastian. Das Holocafé wurde von dir, Jessica Karger und Oliver Eberlei ins Leben gerufen. Kannst du mir etwas über euren Hintergrund erzählen?

Sebastian Kreutz: Ich komme ursprünglich aus der Werbebranche. In meiner Freizeit habe ich viel an Mods gearbeitet, weil mich das Kreieren digitaler Welten fasziniert. Weil ich beruflich etwas in diese Richtung machen wollte, habe ich mich entschlossen, meinen Job an den Nagel zu hängen und an der MDH in Düsseldorf Game Design zu studieren.

Dort habe ich Jessica kennengelernt. Mit ihr zusammen habe ich das Konzept für das Holocafé entwickelt. Etwas später ist Oliver Eberlei zu uns gestoßen, der seit vielen Jahren als Indie-Entwickler tätig ist und zum damaligen Zeitpunkt bereits ein VR-Spiel programmiert hat.

Es ist ein Effekt wie damals bei Nintendo Wii. Sebastian Kreutz

VRODO: Welches Konzept liegt dem Holocafé zugrunde?

Sebastian Kreutz: Die Idee war, nicht nur einen Ort zu haben, wo man Virtual Reality erleben kann, sondern auch einen Community-Treffpunkt für Geeks und Gamer. Das Holocafé, wie wir es uns vorstellen, sollte beides bieten: einen Erlebnisbereich mit raumfüllender Virtual Reality und eine Lounge, in der man gemütlich zusammen sitzen und etwas trinken oder essen kann. Was die Software betrifft, wollten wir von Anfang eigene Inhalte anbi…

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