Die Verbreitung der Smartphones hat zu einer wahren Inflation an Fotoaufnahmen geführt. Vor allem auf Partys wird im Sekundentakt das Handy gezückt und auf den Auslöser gedrückt. Das nervt.

Immer wieder werden Gespräche gestört, um die Beteiligten kurz in die Linse grinsen zu lassen. Am Ende bleibt eine Ansammlung unzusammenhängender Fotos von Menschen mit halb geschlossenen Augen.

Und: Irgendwie schafft es immer jemand, dem Blitzlichtgewitter zu entgehen. Das lässt sich verhindern, indem alle gemeinsam ein Hologramm erschaffen.

Lisbeth Kaufmann und James George wollten etwas Besonderes für ihre Hochzeit schaffen: Anstatt einen professionellen Fotografen zu engagieren oder die Gäste zu bitten, zwischendurch Bilder zu machen, waren Aufnahmen während der Zeremonie und Feier untersagt, sodass sich jeder auf den Moment konzentrieren konnte.

Stattdessen holten die Gäste genau einmal ihr Smartphone aus der Tasche: um ein einziges, gemeinsames Hologramm zu erschaffen.

Ein Foto von allen

Für die Hologramm-Aufnahme wurde das Brautpaar in der Mitte eines von allen Besuchern geformten Kreises platziert. Die Gäste nahmen das Brautpaar genau im gleichen Moment auf. Es ließ…

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