Google bringt eine überarbeitete Daydream VR-Brille mit neuen Linsen und komfortablerem Design auf den Markt. Verhilft die Revision Googles VR-Initiative auf die Erfolgsspur?

Im Herbst 2016 startete Google mit Daydream den Nachfolger zur weit verbreiteten, aber qualitativ bescheidenen Cardboard-Initiative. Im Test erklärte ich die erste View-Brille zur neuen Referenz für Virtual Reality mit dem Smartphone.

Dazu brauchte es damals allerdings nicht viel: Im Unterschied zu Samsungs Gear VR legt Google standardmäßig einen Bewegungscontroller bei, der den Nutzungskomfort deutlich verbessert, und hat eine famose Youtube-App im Portfolio.

Samsung schob einige Wochen später einen beinahe identischen Controller nach (Testbericht), der aber nicht standardmäßig zum Lieferumfang gehört und somit nicht von allen Apps unterstützt wird. In Sachen Software-Auswahl hat Gear VR aufgrund der Partnerschaft mit Oculus dennoch die Nase vorne. Für Spieler interessant: Sowohl Gear VR als auch Daydream unterstützen herkömmliche Bluetooth-Gamepads für Android.

Preislich bewegen sich die beiden Systeme auf Augenhöhe und liegen mit Bewegungscontroller im Bundle bei etwas über 100 Euro. Samsungs VR-System gibt es mitunter deutlich günstiger, wenn …

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