Fortnite-Studio Epic Games entwickelt Metaverse-Programmiersprache

Mit einer neuen Programmiersprache will Epic Games die Komplexität des Metaverse beherrschen. Das unterstreicht erneut Epics Metaverse-Ambitionen.
Soziale 3D-Interaktionen in Echtzeit, eine digitale Ökonomie ohne beherrschende Konzerne, eine offene Plattform für Entwickelnde und Kreative: Das ist die Metaverse-Vision von Epic-Chef Tim Sweeney. Alle Anwendungen dieser Plattform sollen zudem dynamisch miteinander sprechen können, statt nur im gleichen Store abzuliegen.
Klingt komplex? Ist es auch. Epic arbeitet daher seit Jahren an einer neuen Programmiersprache, zu der jetzt neue Details bekannt sind.
Verse als Grundlage fürs Metaverse
Wann enthüllt Epic seine Metaverse-Strategie?
Epic-Chef Tim Sweeney ist überzeugt vom Metaverse-Konzept. Mit der Unreal-3D-Engine hält seine Firma eine der Grundlagentechnologien für eine 3D-Zukunft, betreibt mit Fortnite zudem das wohl erfolgreichste Proto-Metaverse.
Unter anderem gewann Epic Games Sony als Investor und Partner. Die Japaner investierten in den vergangenen Jahren insgesamt 1,25 Milliarden US-Dollar und hoben dabei insbesondere Fortnite als sozialen Treffpunkt hervor, der über das Gaming hinausgeht. Das war noch bevor Facebook zu Meta wurde.
Seit Jahren gibt es Gerüchte um mögliche XR-Hard- und Software von Epic Games, eine neue Infrastruktur rund um den Epic Store, die bislang aber nicht offiziell gemacht wurde. Die Entwicklung von Verse, die Partnerschaft mit Sony und die Investitionen in Werkzeuge wie den Digitalmensch-Baukasten MetaHuman Creator deuten jedoch darauf hin, dass von Epic Games in Zukunft mehr Metaverse kommen könnte.
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