Update vom 08.07.2020

Die Kickstarterkampagne war offenbar ein voller Erfolg: Die angepeilten 20.000 Euro wurden um das dreifache übertroffen. Am Ende kamen 60.007 Euro zusammen.

Was der Feelbelt kann und wo wir bei unserem Vorabtest noch Potenzial gesehen haben, lest ihr im folgenden Original-Artikel.

Bei einer exklusiven Vorführung durfte MIXED zwei Stunden lang mit dem Feelbelt experimentieren. Überzeugt der haptische Sound?

Wenn der Bürojob langweilig wird, was macht man dann? Genau: Ein Start-up gründen und sich selbstständig machen. Das funktioniert mit einer coolen Idee besonders gut. Wenn dann auch noch die richtigen Partner am Start sind, kann nichts mehr schiefgehen, oder?

Auch wenn alles perfekt scheint, entscheidet am Ende der Kunde, ob ein neues Produkt erfolgreich ist oder nicht. Für Feelbelt ist der heutige Tag der Startschuss in die finale Phase der Produktentwicklung und die Bewertung durch den Endkunden. Über Kickstarter (siehe Link am Ende des Artikels) will das Potsdamer Start-up seinem „Fühl-den-Sound“-Gürtel den Feinschliff verpassen und das Gadget endgültig marktreif machen.

Ich hatte die Möglichkeit, den Feelbelt recht ausführlich auszuprobieren. Das Versprechen: ein revolutionäres Sound-Gadget, das das Erleben von Sound durch die neue haptische Komponente völlig verändert. Kann der Gürtel halten, was die motivierten Gründer versprechen?

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