Mit Spaces veröffentlicht Facebook die erste hauseigene App, die sich ganz der sozialen Interaktion verschrieben hat. Bei der Auswertung der Interaktionsdaten nimmt sich das soziale Netzwerk alle Freiheiten.

Schon seit dem Launch von Oculus Rift kann Facebook Daten darüber erheben, wie sich Nutzer in der Virtual Reality verhalten. Diese Freiheiten nimmt sich das Unternehmen vollumfänglich in den Nutzungsbedingungen. Denen müssen Oculus-Rift-Besitzer zustimmen, bevor sie die für den Betrieb notwendige Online-Plattform Oculus Home starten.

In den Datenschutzbestimmungen von Facebook und Oculus heißt es: “Wenn du auf unseren Diensten etwas postest oder teilst bzw. mit anderen Oculus-Nutzern kommunizierst, erhalten und speichern wir diese Kommunikationen und damit verbundene Informationen.”

Weiterhin gesammelt werden “Informationen über deine Körperbewegungen und -maße, wenn du ein Virtual-Reality-Headset benutzt.” Zur Auswertung heißt es: “Wir verwenden die Informationen, um verschiedene Dinge zu tun, die uns dabei helfen, dir und unseren Partnern unsere Dienste zur Verfügung zu stellen.”

Diese Formulierungen erlauben es Facebook, gesprochenes Wort und Körpersprache von Spaces-Nutzern zu speichern, zu kombinieren und beispielsweise für individualisierte Werbung auszuwerten.

“Wir nutzen die von uns gesammelten Informationen, um dir Werbemitteilungen und Inhalte zu senden und auf sonstige Weise auf unseren Diensten sowie außerhalb dieser an dich zu vermarkten. Wir nutzen diese Informationen auch, um zu messen, wie Nutzer auf unsere Marketingaktivitäten reagieren.”

Die Datenschutzbestimmungen für VR klingen nicht grundlegend anders als



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