Update vom 20. April:

Laut einem ersten Hands-on mit Facebooks neuer VR-Kamera auf der F8 ist das Bildmaterial hochauflösend und überdurchschnittlich gut. Genaue Angaben zur Bewegungsfreiheit macht der Tester leider nicht. Offenbar ist es möglich, zumindest einen Schritt in der Szenerie zu machen.

Bemängelt werden kleinere Aufnahmefehler. Unter anderem sollen die Kanten, an denen die Bilder der einzelnen Linsen zu einem 360-Bild vernäht werden, unscharf sein.

Im direkten Vergleich mit dem volumetrischen Kamerarig von HypeVR soll die Facebook-Lösung “deutlich unterlegen” sein. HypeVR verlässt sich nicht auf herkömmliche Linsen, sondern setzt ergänzend einen 3D-Laserscanner ein, der synchron zur Kameraaufnahme 3D-Tiefeninformationen ergänzt.

Die Tiefeninformationen werden nach der Aufnahme in der Postproduktion mit den Bildern zusammengeführt, sodass eine Szene dreidimensional rekonstruiert werden kann. Dieses Verfahren ist jedoch sowohl bei Soft- als auch Hardware deutlich teurer und aufwendiger als die Facebook-Lösung. HypeVR kooperiert mit Intel, um das Verfahren zu verbessern.

Im Video erklärt Otoy-Gründer Jules Urbach die Funktionsweise der neuen Facebook-Kamera. Sein…

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