Die Corona-Krise zwingt professionelle Fußballer, dem Rasen fernzubleiben. Um ihre Technik zu erhalten, trainieren Profis der Premier League in der Virtual Reality.

Zum Einsatz kommt die VR-Trainingssoftware Rezzil. Für die punktgenaue Erfassung der Beine befestigen die Spieler vier Sensoren, sogenannte Vive Tracker, an Füßen und Schienbeinen.

In der Virtual Reality üben die Spieler ihre Schusstechnik und werden in herausfordernde Spielszenarien geworfen. Am Ende erhalten sie eine metrische Auswertung ihrer Leistung.

Die Software kann des Weiteren für Rehabilitationszwecke und Spielanalysen eingesetzt werden. In letzterem Fall werden Fußballprofis nachträglich in Spielszenen versetzt und können so Fehler besser nachvollziehen.

Vier der sechs großen englischen Fußballklubs sollen das VR-Training bereits nutzen, berichtet die Daily Mail.

Wie ein vollimmersives FIFA

Besonders begeistert vom VR-Training ist der West Ham-Profi Michail Antonio, der regelmäßig von zuhause aus in der Virtual Reality trainiert. Die VR-Übungen sollen seine Raumwahrnehmung verbessert…

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