VR-Training: US-Startup erhält 16 Millionen US-Dollar

VR-Training: US-Startup erhält 16 Millionen US-Dollar

Das aus einer Hochschulausgründung entstandene Startup StriVR ist auf Virtual-Reality-Training spezialisiert. Hier gibt's noch Investorengelder zu holen.

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Das auf VR-Training spezialisierte US-Startup StriVR geht entgegen dem Trend: Obwohl die Investitionen in VR aufgrund ausbleibender Umsätze zuletzt deutlich nachließen, sichert sich StriVR 16 Millionen US-Dollar Risikokapital. Angeführt wird die Investition von GreatPoint Ventures. Seit der Gründung 2015 sammelte StriVR insgesamt 21 Millionen US-Dollar ein.

Im Gegensatz zu vielen anderen VR-Unternehmen hat StriVR reichlich zahlende Kundschaft, prominente sogar: Unter anderem kauft die US-Einzelhandelskette Walmart bei StriVR VR-Trainings für die eigenen Mitarbeiter ein.

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Gerade eben erst gab Walmart eine Bestellung über 17.000 Oculus-Go-Brillen auf, die in den eigenen Märkten verteilt werden. Neben 360-Grad-Lernvideos bietet StriVR auch interaktive Lernanwendungen an.

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Laut StriVR-Geschäftsführer Derek Belch (via Techcrunch) hat das Unternehmen 27 Fortune-500-Unternehmen auf der Kundenliste stehen. Das frische Kapital soll primär in neue Mitarbeiter investiert werden, um noch mehr Kunden bedienen zu können. Derzeit hat das Startup mehr als 50 Beschäftigte.

Strivr wurde 2015 von Stanfords VR-Forscher Jeremy Bailenson gemeinsam mit dem ehemaligen Football-Spieler Belch gegründet. Das Startup spezialisierte sich zunächst auf VR-Trainingsprogramme für Football-Spieler und andere Sportarten. Auch die deutsche Fußballnationalmannschaft zählt zu StriVRs Kunden. Ende 2016 weitete das Unternehmen die VR-Trainingsprogramme auf die Industrie aus.

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