Die Vorgeschichte von Alice im Wunderland zeigt die Stärken von Diorama-VR und spielt sich insbesondere auf der Oculus Quest ganz hervorragend.

Wird Virtual Reality richtig gedacht und gemacht, dann entstehen Kracher wie Half-Life: Alyx (Test). Andere (VR-)Spiele fühlen sich nach einer solchen Erfahrung dünn und unbefriedigend an.

Ein Genre-Wechsel kann gegen Post-Gaming-Depression helfen, weg vom First-Person-VR hin zu Diorama-Welten. Moss (Test) und Astro Bot (Test) haben bereits gezeigt, wie grandios das virtuelle „Puppenhaus“ sein kann. Down The Rabbit Hole setzt nach langer Durststrecke endlich dieses Genre fort.

Mit Erfolg.

Wer bin ich im Wunderland

Opa erzählt jeden Abend eine Gute-Nacht-Geschichte. Doch heute ist es etwas anders: Das kleine Mädchen soll die Geschichte miterzählen. Ich steuere das Mädel ohne Namen auf der Suche nach ihrem Haustier Patches durch ein kleines Haus. Als sie die Falltür im Boden öffnet und hineinsteigt, fällt sie tief…

Mädchen in einem Haus in Down The Rabbit Hole VR-Spiel

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