Ein autonomer Roboterhund als Hütehund-Ersatz? Schafe finden diese Idee wohl eher mäh.

Der Hersteller Boston Dynamics vermarktet den Roboterhund Spot als vielseitiges Arbeitstier: Er kann zum Beispiel Gegenstände von A nach B bringen, auf Baustellen patrouillieren oder Ärzte via Tablet zu ihren Patienten tragen. So weit, so nachvollziehbar.

Diese “Mobilitätsplattform”, wie Boston Dynamics Spot gerne nennt, wird jetzt mit einem Anwendungsszenario verknüpft, das man als Laie wohl nicht ohne weiteres auf dem Schirm hat: autonome Landwirtschaft.

In der Landwirtschaft könnten Roboter wie Spot “die Genauigkeit von Ertragsschätzungen erhöhen, die Belastung durch Arbeitskräftemangel verringern und Präzision schaffen”, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung von Boston Dynamics und der Software-Firma Rocos, die Programme für die Roboter-Fernsteuerung entwickelt.

Roboter-Koordination aus der Cloud

Das gemeinsame Automatisierungs-Potenzial zeigen die beiden Firmen auf einer abgelegenen Farm in Neuseeland: Spot bahnt sich anhand einer mit Rocos’ Cloud-Software vorgegebenen Mission eigenständig den Weg durch die …

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