Stress Level Zero veröffentlicht nach Jahren der Entwicklung endlich Boneworks. Ich habe den Titel mit der Valve Index gespielt. Was ist daran so toll?

Wer die Steam-Seite von Boneworks öffnet, bekommt direkt eine Warnung präsentiert: “Dieses Spiel demonstriert fortgeschrittene VR-Mechaniken und -Konzepte. Spielern wird empfohlen, vorherige VR-Erfahrung und Verständnis für gängige VR-Spielprinzipien zu haben, bevor sie fortfahren.”

Diese Mechaniken sind es, die Boneworks noch vor der eigentlichen Veröffentlichung schnell eine für VR-Verhältnisse große Fanbase entwickeln ließ. Elegant hantieren Tester in den ersten Gameplay-Videos mit Brechstangen und Waffen. Doch so schön tanzt nur, wer sich auf die Physiksimulation im Herzen von Boneworks wirklich einlässt.

Wer das tut, wird das VR-Spiel des Jahres erleben, behaupte ich. Ihr wollt Beweise? Bitte sehr.

Es ist rein physikalisch

Boneworks legt großen Wert auf physikalische Interaktionen – das ist seit den ersten Trailern bekannt.

Doch erst wenn man mittendrin steckt, wird klar, wie konsequent die Entwickler ihr Versprechen einhalten. Einfach alles im Spiel ist physikalisch, mit allem kann ich interagieren: Tassen, Tische, Regale, Kisten, Patronenhülsen, Gegner, ich selbst als Spieler und sogar die Überreste zerstörter Holzbretter. Es dauert eine Weile, bis ich mich an diese Interaktivität und die daraus resultiere…

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